blowerdoor test |
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Um diesen Differenzdruck aufzubauen wird in den Rahmen einer Außentüre die sogenannte Blowerdoor eingesetzt. Diese besteht aus einem individuell anpassbaren Aluminiumrahmen, der mit einer luftdichten Nylonplane bespannt ist. In einer Öffnung der Plane sitzt ein Ventilator mit variabler Drehzahlregelung. Messstellen zur Ermittlung des Außen- und Innendrucks und des Druckabfalls in der Ventilatoreinlaufdüse vervollständigen den Messaufbau. Um
nun eine gewünschte Druckdifferenz zwischen Gebäudeinnen- und Außenseite
aufrecht zu erhalten, muss der Ventilator einen bestimmten Volumenstrom
aus dem Gebäude "saugen", dieser entspricht dem Leckagevolumenstrom
der an sämtlichen Fehlstellen von außen in das Gebäude einströmt.
Der Quotient aus dem gemessenen Volumenstrom und dem beheizten Gebäudevolumen
wird als Luftwechselrate n bezeichnet.
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Bild 02:
Schematisch Darstellung einer Blowerdoor Messung
Während des Blowerdoor-Test können Leckagestellen in der Gebäudehülle
durch unterschiedliche Art und Weise ermittelt werden:
Durch Fühlen mit der Hand oder besser ein Test mit folgendem technischen Gerät.
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| Luftgeschwindigkeitsmessgerät z.B. Thermoanemometer | künstlicher
Rauch bzw. Nebel aus Strömungsprüfröhrchen oder Nebelmaschinen |
Infrarot-Thermografie |
weitere Blowerdoor Informationen